Ducati erweitert die Scrambler 1100-Familie zur Saison 2022 um ein weiteres Modell. Die Tribute Pro erhält einen knalligen Lack und Speichenräder.

Technisch ändert sich für die Tribute Pro nichts zur Genspenderin der Ducati Scrambler 1100 Pro. Wobei die serienmäßigen Speichenfelgen und die neue Sitzbank sich minimal auf das Fahrgefühl auswirken dürften. Kombiniert mit einer für 1100er-Scrambler offensiven Lackfarbe summieren sich die Unterschiede zur Standard-11er auf drei.

Frischer, alter Lack

Die Tribute markiert ihr Revier mit einem knalligen Ducati-Gelb auf den Fendern vorn, hinten, sowie auf dem Tank. Dessen Paneele sind mit dem Ducati-Schriftzug der 1970er versehen und mit Schwarz umrahmt. Abgeschmeckt ist das auffällige Bild mit einer braunen Sitzbank mit geprägter "Steppung".

Andere Felgen

Größter Unterschied zu den bekannten 1100er-Modellen sind die Speichenfelgen ab Werk. Die gibt es zwar bereits als Werkszubehör optional für andere Modelle, in Schwarz sind sie der Tribute vorbehalten. Hochgerechnet auf die neuen Anbauteile ergibt sich auch ein Hinweis auf einen möglichen Preis in Deutschland. Die Premiumsitzbank kostet derzeit 313 Euro, die Speichenfelgen 1.375 Euro Aufpreis. Entsprechend pegelt sich die Tribute sich die Tribute Pro mit einem Preis von 14.090 Euro zwischen der Summe aller Teile von knapp 15.300 Euro und dem Preis der Pro von 13.990 Euro ein.